DM Sprint-OL und Berggemsen in Ratisbona (30.4. – 02.05.)

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Am ersten Maiwochenende nahmen wir am Ratisbona Open in Regensburg teil. Nach längerer Anreise teilweise mit dem Zug und teilweise im Auto kamen alle wohlbehalten an. Als Auftaktbewerb galt es ein Mittellang-OL zu bewältigen. Besonders erfolgreich waren hier Pina und Matteo, die den 6. Platz in der D14 bzw H12 erreichten. Einige lernten auch wieder neuen Kartensymbole kennen – wie Kulturland … das das nächste Mal umlaufen werden sollte.

Am Sonntag dem ersten Mai stand dann die Deutschen Meisterschaften im Sprint Orientierungslauf in der wunderschönen Altstadt von Regensburg am Programm. Hier galt es nicht nur möglichst effizient im Gassengewirr der Altstadt zu navigieren, sondern man musste auch noch gesperrte Passagen mit einberechnen – so stand wohl so mancher Läufer vor einer Sperre und musste sich neu orientieren. Im Sprint, wo die Zeitabstände eher gering sind, sind solche Fehler natürlich fatal. Matteo in der H14 bewältigte seinen Kurs sehr gut und belegte den 5. Platz, Ronny in der H35 den 10. Rang.

Am Nachmittag fand dann eine Sprintstaffel statt. Die Staffeln bestanden aus zwei Frauen und zwei Männern. Wir stellten 2 Jugend und eine Elitestaffel. Die Jugendstaffel mit Mila, Henrik, Carlo und Pina belegte den sehr guten 5. Platz. In der Elite kämpften wir lange mit unserer Berliner Konkurrenz vom Berliner TSC 2 und Kaulsdorfer OLV um die Plätze, bis Anicó mit einer sehr guten letzten Runde die beiden Staffeln klar hinter sich ließ.

Nach diesem anstrengen Tag gab es dann zur Stärkung Spiele und Pizza in der Massenunterkunft (siehe Foto). Im danach folgenden Abendprogramm wurden Anicó und Ronny für den Gewinn der Deutschen Park Tour 2016 geehrt.

Am letzten Tag der 3-Tagesveranstaltung stand noch ein Lang-OL am Programm. Hierbei gab es einige Höhenmeter zu überwinden. Einige von uns entpuppten sich als starke Kletterer und so Pina erreichte einen starken dritten Platz in der D14, Louis in der H10 den 5. Und Carlo in der H16 den zweiten Platz. Überraschenderweise entpuppte sich auch Arved als besonders guter Kletterer, so dass er auf seinem Kurs trotz 10,8 km Länge mit 460 Höhenmetern unter zwei Stunden blieb.

Text: Leo / Foto: Rk

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